Pressestimmen


An dieser Stelle möchten wir nicht über uns und unsere Produkte sprechen – Hier überlassen wir das gern Anderen:

 

Artikel als PDF: Süddeutsche Zeitung (01.12.2015) zu Duo Dauenhauer/Kuehn Inspiration (CTH2621)
Artikel als PDF: Crescendo (Ausgabe 11/15) zu Philip Pelster „Miklós Rózsa, El Cid“ (BM319296)
Video-Beitrag: Christian Segmehl in der Abendschau,  Bayerisches Fernsehen (CTH2625)
Artikel als PDF: Pizzicato (Ausgabe 09/15) zu Duo Dauenhauer/Kuehn Inspiration (CTH2621)
Artikel als PDF: Junge Freiheit, 18.08.2015, zu 200 Jahre Ventile con variazioni (CTH26172)
Artikel als PDF: New Classics UK (Ausgabe 05/15) zu Philharmonia Quartett Berlin (CTH2614)
Artikel als PDF: Das Orchester (Ausgabe 05/15) zu OS4 – Opera Swing Quartett „Jazzet, Frohlocket“ (BM313071)
Artikel als PDF: Concertino (Ausgabe 04/15) zu Duo Trekel-Tröster „DEDICATIONS“ (CTH2613)
Artikel als PDF: Fono Forum (Ausgabe 03/15) zu Andrea Chudak „Meyerbeer, Lieder“ (BM319244)

Artikel als PDF: CLASS Aktuell (Ausgabe 02/15) zu Philharmonia Quartett Berlin (CTH2614 und CTH2623)

Artikel als PDF: Oboe Fagott (Ausgabe 01/15) zu Ferrara Duo (BM319295)

 

klassik-heute.de zu „YongKju Lee – Impromptus, Fantasie, Lieder ohne Worte“ (Thorofon CTH 2627)

(09.11.2015, Peter Cossé)

[…] Prächtig, ohne jede Ermüdungserscheinung, in den dichten, wollüstigen Akkordbergen jederzeit übersichtlich gelingt Lee die zumeist nur annähernd bewältigte Skrjabin-Fantasie. Da zeigt der einst von Martha Argerich und Alexis Weissenberg mit Wohlwollen bedachte Interpret, wie sinnstiftend er seine Kräfte einzusetzen vermag, wie er imstande ist, sich aus dem ästhetischen Schwitzkasten dieses Werkes gewissermaßen kühlen Kopfes der nächsten Aufgabe zuzuwenden […]

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klassik-heute.de zu „Saxophon plus“ (Thorofon CTH2625)

(21.07.2015, Stefan Pieper)

[…] Und nun zu dem, was wirklich „großes Kino“ auf dieser CD ist: Enjott Schneider macht auch hier seinem Ruf als treffsicher agierender Film-Musik-Komponist alle Ehre. Hier eröffnet sich mittels Elektronik und Perkussionsinstrumenten ein aufwühlendes Breitwandpanorama. Voller sphärischer Flächen und brodelnder Subbässe sind jene imaginären Landschaften gesättigt, in denen Segmehls Saxofonspiel zum eindrücklichen Handlungsträger wird. Er formuliert große Themen, formt Klänge, die gellend, singend, manchmal auch rockend letztlich wieder zu einem großen melodischen Bogen. Horizonte zu überspannen ist nun mal das Anliegen des Christian Segmehl. […]

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Klassik.com zu „Giacomo Meyerbeer – Lieder“ (Antes BM319294)

(10.04.2015, Robert Pfretschner)

[…] Spannung und Erstaunen ist beim Hören vorliegender Lieder-Auswahl garantiert. Ebenso findet man eine Vielfalt an Stimmungen und Emotionen ausgedrückt. Meyerbeers Kunstlieder stehen im Schatten seiner Opernarien. Die Berliner Sopranistin Andrea Chudak und der in Weimar lehrende Pianist und Dirigent Andreas Schulz trafen eine vorzügliche Auswahl seiner Lieder.[…] Für Liebhaber des Kunstliedes und der Oper ist diese CD ein Muss, nicht nur der tadellosen Interpretation wegen, sondern auch wegen Meyerbeers musikalisch unverwechselbarem Charakter, der auch in der Gattung des Kunstliedes eindrucksvoll zur Geltung kommt. […]

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Klassik Heute zu Giacomo Meyerbeer – Lieder (Antes BM319294)

(23.01.2015, Clemens Höslinger)

[…] Das merklich gut gelaunte Duo Andrea Chudak (Sopran) – Andreas Schulz (Klavier) besitzt den richtigen Spürsinn für diese duftigen Kompositionen, insbesondere für den französischen Teil. Die Sopranstimme ist von anmutiger Leichtigkeit, schwebt wie ein Schmetterling über die musikalischen Gefilde dahin. Der Pianist hat gute Gelegenheit, seine Bravour hervorkehren zu lassen, besitzt aber auch alle Finesse für die zarteren Teile des Programms. Hochachtung für diesen musikalischen Fund! […]

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Operalounge.de zu „Giacomo Meyerbeer – Lieder“ (Antes BM319294)

(Rolf Fath)

[…] Chudak und Schulz, der den brillanten Klaviersatz virtuos und mit Finesse umsetzt, sind mit großem Plaisir bei der Sache, lassen die Musik funkeln und leuchten, musizieren mit ansteckend guter Laune; Chudak verfügt über einen charmanten, flirrenden Sopran, mit dem sie parodistische Akzente setzt („Armes Kind“ auf einen Text von Meyerbeers Bruder Michael Beer), aber auch weite stimmungsvolle Bögen, in „Suleika“, mit Substanz erfüllt. Insgesamt eine mehr als angenehme Überraschung.[…]

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klassik-heute.de zu „Pervez Mody plays Scriabin Vol. 4“ (Thorofon CTH2612)

(19.06.2014, Peter Cossé)

[…] In diesem Fall jedoch verzichte ich auch jetzt noch gerne auf flankierende Informationen und den Hörwinkel erweiternde Erlebnisse, denn Modys Scriabin-Empfinden, seine eminenten Möglichkeiten, den verschiedenen Schattierungen, den extremsten Gegensätzen emotionaler und klaviertechnischer Ein- und Mehrdeutigkeit nicht nur nachzuspüren, sondern von Stück zu Stück der Plastizität und der im Notentext angezeigten Klimatik dienstbar zu sein – dies und manches mehr an „darstellerischen“ Qualitäten versetzen mich in die schöne Lage, ihn als einen der wichtigsten Scriabin-Gestalter nicht nur der gegenwärtigen Musikszene zu bezeichnen. […]

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Klassik.com zu „Catoire, Georges – Poems for Voice and Piano“ (Antes Edition BM319286)

(23.07.2013, Jan Kampmeier)

Herb und doch intim – Georges Catoires Romanzen sind nicht so leicht zu konsumieren wie die seiner russischen Zeitgenossen Rachmaninoff oder Medtner: Herber und moderner sind sie, obwohl beide Komponisten wesentlich jünger waren als Catoire (er lebte von 1861 bis 1926). (…) Insgesamt bietet die Platte spannende Entdeckungen, denn Catoires Werke sind bisher nur äußerst selten eingespielt worden, auch die Lieder.

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Concerti.de zu „Pervez Mody plays Scriabin Vol. 4“ (Thorofon CTH2612)

(Sören Ingwersen)

Feinnervig und subtil – Hier ist ein Künstler am Werk, der sein Gefühl mit Verstand zu zügeln weiß: Pervez Mody spielt Skrjabin
Das Klavierwerk Alexander Skrjabins stellt zweifellos große Anforderungen an den Pianisten, weil sich hier nicht nur das romantische Gefühl zu ekstatischen Höhen aufschwingt, sondern auch komplexe Strukturen zu bewältigen sind, die im Spätwerk die Tonalität mystisch-poetisch transzendieren. […]

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